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Jenseitskontakte

Rosario hat eine besondere Beziehung zu Gott, den Lichtwesen und der geistigen Welt.

 

JENSEITSKONTAKTE

 

Interesse an Jenseitskontakten gab es eigentlich schon immer. Nur wenigen Menschen wurde jedoch die Gnade zuteil, derartige Kontakte herstellen zu können. Vor allem im Mittelalter wurden Jenseitskontakte als „Teufelszeug“ bezeichnet, während die Menschen heutzutage zum Glück aufgeklärter sind. Das Interesse an Jenseitskontakten besteht nämlich keineswegs nur im Diesseits, sondern ebenso auch im Jenseits! Und wenn es daher zu einem solchen Kontakt kommt, so strahlen die Wesen im Jenseits dann oft tiefe Freude und Liebe aus, und Freudentränen fließen auch bei Ihnen.

 

Zum Zweck von Jenseitskontakten

 

ROSARIO GONZÁLEZ bietet Jenseitskontakte mit Wesen, die sich in der Vergangenheit auf unserem Planeten Erde inkarniert haben. Sie bietet derartige Kontakte jedoch nur für solche Menschen, die ein wichtiges spirituelles oder ideelles Anliegen zu ihr führt. Rein materielle Fragen wie „Werde ich das Haus verkaufen?“, „Soll ich Aktien kaufen?“ usw. lehnt Rosario daher ab.

 

Wir erleben oftmals Konflikte mit unseren Familienangehörigen, und diese Konflikte belasten unser Leben auch noch nach deren Tod. Danach tragen wir uns ständig mit Vorwürfen, Fragen und einer tiefen Traurigkeit herum. Das belastet natürlich auch unsere Gesundheit, und indem wir versuchen, diese Vergangenheit zu verstehen, verschwenden wir sehr viele Energien, die wir eigentlich unbedingt für unser jetziges und unser weiteres Leben benötigen.

 

Zur Bewältigung der genannten Konflikte können Jenseitskontakte mit unseren verstorbenen Angehörigen außerordentlich hilfreich sein. Auf diesem Weg können wir nämlich eine Antwort auf unsere Fragen erhalten und eine Erklärung dafür, weshalb sich der Verstorbene zu Lebzeiten so oder so verhalten hat. Danach fällt es uns viel leichter, zu verstehen und zu verzeihen. Das beiderseitige Verstehen und Verzeihen strahlt viel Liebe aus und bewirkt auf beiden Seiten Heilung, Ruhe, inneren Frieden und Freude. Auf diesem Weg werden nämlich beide Seelen von einer karmischen Energie befreit, und sollten sich die beiden Seelen in einem zukünftigen Leben wieder treffen oder zusammen sein, wird alles anders als in dieser Inkarnation sein.

 

Wie läuft ein solcher Kontakt ab?

 

Rosario braucht den kompletten Vor- und Nachnamen, bei Frauen ggf. auch den Mädchennamen. Damit kann sie die Verbindung mit dem Jenseits aufnehmen und „sieht“ die Seele der Kontaktperson, und zwar so, wie sie jeden von uns auch sieht. Danach beschreibt Rosario diese Kontaktperson, so dass derjenige, der um diesen Kontakt nachsucht, die Sicherheit hat, tatsächlich den richtigen Kontakt zu haben. Manchmal kommt es nämlich vor, dass sich, wenn beispielsweise ein Kontakt mit der verstorbenen Mutter gesucht wird, auf der anderen Seite zuerst eine oder mehrere andere Kontaktpersonen einstellen, die auch eine enge Beziehung zum Fragesteller hatten. Nach dieser Rückbestätigung bittet Rosario, die Fragen zu stellen, und die gewünschte Kontaktperson antwortet durch Rosarios Stimme aus der geistigen Welt.

 

Sonstige Jenseitskontakte

 

Am häufigsten suchen Menschen Kontakt zu verstorbenen Familienangehörigen. Es gibt jedoch auch Kontakte mit Lichtwesen von hoher Spiritualität, die seit ihrer Inkarnierung noch immer einen großen Einfluss auf die Menschheit haben, wie z. B. Christus, Lukas oder Hesekiel. Diese Lichtwesen bieten jedem, der sie darum bittet, ihre Hilfe und ihren Schutz an.

 

Auch Menschen, die unter Besessenheit leiden, bietet Rosario ihre Hilfe. Durch die Kontaktaufnahme mit der fremden Seele kann sie Informationen über diesen Fall geben und die fremde Seele ins Licht führen, so dass der Fragesteller befreit wird. Dadurch erlangt dieser wieder die volle Verfügungskraft über seine eigene Energie. Abschließend „versiegelt“ Rosario die Aura des Fragestellers, damit die Besessenheit nicht zurückkehrt.

 

Rückführungen

Die Therapie der Seele

 

Die Wunden unserer Seele heilen

 

Dr. José Luis Cabouli, Autor einer Reihe spanischsprachiger Bücher über vergangene Leben und die Therapie der Wunden der Seele, definiert die Therapie der vergangenen Leben (TvL) als eine transpersonale psychotherapeutische Technik. Damit sind alle Erfahrungen gemeint, die in der Person selbst aufsteigen, um sich mit dem kosmischen Bewusstsein, der Exstase und den mystischen Zuständen zu vereinigen. Transpersonale Erfahrungen haben die Propheten, die Apostel und die Meister des Lichts wie Buddha, Moses, Jesus und Mohammed gemacht. Das ganze Leben von Jeanne d’Arc ist ebenso wie die Tätigkeiten der Schamanen eine transpersonale Erfahrung.

 

Man kann die TvL aber auch einfacher definieren als eine Seelentherapie, denn die Schmerzen sind in der Seele, und sie ist es, die gesund werden muss. Es ist die Heilung durch den Geist.

 

Die Griechen nannten die Seele Psyche. Daraus leitete sich der Begriff Psychologie ab. Die Psychologie ist also das Studium der Seele und ihrer Ausdrucksformen.

 

Wollten wir einmal unser eigenes Leben untersuchen, so würden wir sicherlich auf zahlreiche Erfahrungen stoßen, die uns tief geprägt haben. Schläge in der Kindheit, der frühe Tod eines engen Angehörigen, vielleicht die Scheidung unserer Eltern oder die Trennung von einem Elternteil oder eine harte Erfahrung in der Schule, eine enttäuschte oder eine hintergangene Liebe, politische Verfolgung, Exil, ein schwerer Unfall, vielleicht eine traumatische erste sexuelle Erfahrung oder gar eine Vergewaltigung in der Kindheit sowie hunderte andere schmerzhafte Erlebnisse, die einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben. Eine einzige solche Erfahrung reicht, um das Verhalten einer Person für ihr ganzes Leben zu prägen. Schon ein einziges derartiges Erlebnis kann sich zu einem Trauma verwandeln.

 

Und was ist ein Trauma? Es ist einfach eine Erinnerung an ein mit einer Emotion belastetes Ereignis. Mit der Zeit geht die Erinnerung verloren, die emotionale Belastung jedoch bleibt in unserem Unterbewusstsein erhalten und bestimmt von dort aus unser Verhalten, unsere Art zu leben und unsere Reaktion in ähnlichen Situationen. Ein einziges Ereignis in unserem jetzigen Leben kann die Ursache für all dies sein. Nun ist es so, dass wir im Laufe von tausenden von Existenzen zahllose prägende Erfahrungen gemacht haben. Von jedem Vorkommnis bleiben in unserer geistigen Erinnerung jede Geste, jedes Wort, jede Emotion, jeder Gedanke und jedes Gefühl gespeichert.  Es handelt sich nicht um unsere physische oder genetische Erinnerung; die Wissenschaftler nennen es vielmehr eine außercerebrale Erinnerung. Vor 2000 Jahren sagte Plutarch, dass die Erinnerung eine Fähigkeit der Seele sei.

 

Die Seele sammelt in jeder neuen Existenz Kenntnisse und Fähigkeiten, sie lernt Dinge, auf denen das nächste Leben aufbaut und die sich weiter entwickeln. Gleichzeitig entstehen während dieses Lernvorgangs jedoch Emotionen, Gefühle und Gedanken, die ebenfalls fest gespeichert werden. Ein unerfüllter Wunsch sucht im nächsten Leben nach seiner Erfüllung. Eine angenehme Erfahrung sucht nach einer Wiederholung. Ein wiederholtes Verhalten wandelt sich zu einer Tendenz. Eine ungetilgte Schuld sucht durch Selbstbestrafung nach ihrer Auflösung. Ein unbehobener Schmerz setzt sich weiter fort, bis die offen gebliebene Wunde geheilt wird. Eine traumatische Erfahrung wandelt sich zu einer Warnung und drückt sich im täglichen Leben als Blockade aus, als Angst oder als Unfähigkeit, bestimmte Dinge zu tun.

 

Tag für Tag ist unsere heutige Welt Schauplatz von Gewalt in all ihren Formen. Denken wir an die Vergangenheit, in der wir hunderte von gewaltsamen Toden erleben konnten: vom unseren Schädel zerschmetternden Keulenschlag eines primitiven Kriegers bis zur Verbrennung unter der Inquisition, von der Guillotine unter der französischen Revolution, dem lebendig Begrabensein in einem Bergwerk, durch Ertrinken bei einem Schiffbruch bi hin Ersticken in einer Gaskammer. Eine einzige dieser Erfahrungen reicht aus, um die unterschiedlichsten Verhaltensweisen hervorzurufen: eine Phobie, chronische Kopfschmerzen, Angst vor Reden in der Öffentlichkeit oder vor dem Bekenntnis einer Religion, ein ängstliches und defensives Verhalten oder aber aggressive und heftige Reaktionen beim geringsten Widerstand.

 

Außerdem wiederholen sich die Situationen im Laufe der verschiedenen Leben. Nicht immer war der Tod das traumatische Ereignis. Genauso wie in unserem jetzigen Leben wurden tausende Ereignisse tief in unserem Gedächtnis gespeichert: Sklaverei, Folter, Ohnmacht angesichts einer Katastrophe, Verrat, Lüge, Untreue, Machtmissbrauch, Zurückweisung und hunderte von Situationen, in denen der psychische Schmerz viel intensiver als der physische Schmerz war. So legt sich dieses Paket unbewältigter Emotionen vom Unterbewusstsein her wie ein Schatten auf jeden Akt unseres Lebens.

 

Je zeitloser, ungewöhnlicher und herausragender eine Reaktion ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass es sich um eine Emotion mit Ursprung in einem früheren Leben handelt. Die heutige Situation ist nur Auslöser für die Reaktivierung der emotionalen Erinnerung an die Vergangenheit.

 

Die Seele kennt, wie gesagt, keine Zeit. Alles ist da, gleichzeitig. So, wie wir Abschnitte unseres gegenwärtigen Lebens sofort abrufen können, sind auch alle anderen Leben und erlebten Erfahrungen gespeichert. In Wirklichkeit leben wir viele Leben gleichzeitig. Während wir in der Gegenwart leben, erlebt unsere Seele in jeder Situation, bei jeder Emotion erneut gleichzeitig die Tat oder die Taten, bei der oder bei denen sie zum ersten Mal diese Emotion spürte. Wir reagieren in der Gegenwart nicht in Übereinstimmung mit dem, was gerade abläuft, sondern mit dem, was unsere Seele erneut erlebt. Wenn wir nicht im Hier und Jetzt leben können, wenn wir nicht der sein können, der wir sind, so liegt das daran, dass die Vergangenheit mit ihrer Last der unbewussten Kräfte interferiert und uns daran hindert, die jetzige Situation so zu sehen, wie sie ist. Wir sehen die Gegenwart durch das Filter unserer Samskáras.

 

Die TvL ermöglicht uns, an den Ursprung dieser Eindrücke zu gehen, an die Wurzel unserer Schmerzen. Wir können den Ort und den genauen Zeitpunkt erreichen, als diese tiefen emotionalen Kräfte erzeugt wurden. Wir können sie auffinden, identifizieren und uns genau jetzt von ihnen befreien, befreien von dieser latenten, blockierten Energie, die unser Leben bestimmt. Es reicht jedoch nicht, die Erinnerung wach zu rufen. Es ist notwendig, den für diese Emotion ursächlichen Vorgang im eigenen Körper zu erleben und zu fühlen.

 

Deshalb ist die TvL ein grundlegendes Erleben und bedeutet, dass der Körper die in der Seele latent vorhandenen Emotionen in voller Tiefe erlebt.

 

Dazu braucht man nirgendwohin zu reisen. Es geht nur darum, diesen Vorgang, diese Emotion, die unsere Seele immer wieder erlebt, ohne dass wir es wissen, ins normale Bewusstsein zu bringen. Durch das erneute Erleben der ursächlichen Situation können wir uns von dieser Emotion durch unseren Körper befreien. Dabei erleben wir nicht nur die Emotionen, sondern auch die körperlichen Empfindungen jener Momente. Der Körper, das bewusste Empfinden, wirken für die Seele wie ein Ventil, wobei sie endlich von diesen aufgestauten Energien gereinigt und befreit wird. Und damit stellt sich die Heilung ein. Plötzlich versteht unser Geist. Wir verstehen das Warum. Wenn morgen oder in einer Woche die gleiche Situation eintritt wie die, in der wir bisher immer Angst hatten, können wir sie jetzt mit anderen Augen sehen, und zwar so, wie sie ist. Ganz unbewusst reagiere ich anders. Vielleicht sogar, ohne mir bewusst zu sein, dass etwas passiert ist, denn diese aufgestaute Emotion existiert nicht mehr. Ich brauche nichts zu tun, denn ich handele einfach frei und spontan.

 

 

Deshalb ist die Therapie der vergangenen Leben eine Therapie der Seele.